Amnesty International KoGruppe Zentralasien

Impressum | Login

KoGruppe Zentralasien

StartseiteArchiv

Alle Beiträge dieser Website in chronologischer Reihenfolge

Urgent Action

19.02.2016

Usbekistan: Aramais Avakian inhaftiert und gefoltert

Der usbekische Fischzüchter Aramais Avakian ist am 19. Februar in einem unfairen Gerichtsverfahren zu einer siebenjährigen Haftstrafe verurteilt worden, weil er "verfassungsfeindliche Aktivitäten geplant" haben soll. Er war seit dem 4. September 2015 inhaftiert und wurde in Haft gefoltert.

Der Fischzüchter Aramais Avakian ist am 19. Februar zu einer siebenjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Die Anklagen lauteten auf die Planung verfassungsfeindlicher Aktivitäten, Sabotage, Herstellung oder Verbreitung von bedrohlichen Materialen, Mitgliedschaft in einer extremistischen religiösen Organisation und Diebstahl (jeweils Paragrafen 159, 161, 244 und 169 des usbekischen Strafgesetzbuchs). Aramais Avakian bestreitet alle Vorwürfe. Die letzte Anhörung vor dem regionalen Strafgericht in Dzhizakh im Nordosten Usbekistans dauerte nur gut eine Stunde. Aramais Avakians Ehefrau wurde der Zutritt zum Gerichtssaal verweigert, und Amnesty International vorliegenden Informationen zufolge wurde seinem Rechtsbeistand drei Tage vor der Anhörung die Anwaltslizenz entzogen. Ein Familienangehöriger eines Zeugen der Staatsanwaltschaft gab an, der Zeuge sei geschlagen und dazu gedrängt worden, den Angeklagten zu belasten. Aramais Avakian will gegen das Urteil Rechtsmittel einzulegen. Sie können Aramais Avakian hier unterstützen.

Weiterlesen...

Briefe gegen das Vergessen

Februar 2016

Briefe gegen das Vergessen: Muhammad Bekzhanov

Muhammad Bekzhanov ist einer der am längsten inhaftierten Journalisten der Welt. Er befindet sich seit 16 Jahren im Gefängnis - aufgrund eines "Geständnisses", das unter Folter erpresst wurde. Bitte schreiben Sie höflich formulierte Briefe an den Präsidenten von Usbekistan, in denen Sie ihn darum bitten, Muhammad Bekzhanov umgehend freizulassen und dafür zu sorgen, dass die von ihm erhobenen Foltervorwürfe zügig, gründlich und unabhängig untersucht werden. Weitere Informationen zum Fall von Muhammad Bekzhanov sowie die Adresse für die Versendung eines Briefes finden Sie hier.

Weiterlesen...

Urgent Action

25.02.2016

Tadschikistan: Unfaires Verfahren gegen Buzurgmekhr Yorov

In Tadschikistan ist der Anwalt Buzurgmekhr Yorov, der Mitglieder der verbotenen oppositionellen Partei der Islamischen Wiedergeburt Tadschikistans (IRPT) vertritt, nach wie vor in Untersuchungshaft. Ihm droht ein unfaires Gerichtsverfahren. Er war im September 2015 festgenommen worden, allem Anschein nach um festgenommenen IRPT-Mitgliedern den Zugang zu einem Rechtsbeistand zu verwehren.

Am 16. und 17. September 2015 wurden 13 hochrangige Mitglieder der Partei der Islamischen Wiedergeburt Tadschikistans (Islamic Renaissance Party of Tajikistan - IRPT) festgenommen. Am 28. September wurde dann der Anwalt Buzurgmekhr Yorov, der mehrere IRPT-Mitglieder vertritt, von Angehörigen der Polizeieinheit zur Bekämpfung des organisierten Verbrechens festgenommen. Seitdem befindet er sich in Untersuchungshaft. Am 28. Januar 2016 wurde seine Haftanordnung aufgrund weiterer Ermittlungen um zwei Monate verlängert.

Sie können Buzurgmekhr Yorov unterstützen! Schreiben Sie Briefe oder Faxe oder unterstützen Sie mit einer Email an die Verantwortlichen! Weitere Informationen zu seinem Fall und die Möglichkeit zur Teilnahme an der online Urgent Action finden Sie hier.

Weiterlesen...

Urgent Action

23.02.2016

Usbekistan: Menschenrechtsverteidiger Uktam Pardaev verurteilt

Der usbekische Menschenrechtsverteidiger Uktam Pardaev ist am 11. Januar 2016 zu einer dreijährigen Einschränkung seiner Bewegungsfreiheit und seiner Aktivitäten verurteilt worden. Er hatte zuvor acht Wochen unter erniedrigenden Bedingungen in Untersuchungshaft verbracht und befindet sich seit seiner Freilassung unter dauerhafter Überwachung.

Sie können Uktam Pardaev unterstützen! Schreiben Sie Briefe oder Faxe oder unterstützen Sie mit einer Email an die Verantwortlichen! Weitere Informationen zu seinem Fall und die Möglichkeit zur Teilnahme an der online Urgent Aktion finden Sie hier.

Weiterlesen...

Urgent Action

24.11.2015

Usbekistan: Drohende Haftstrafe für Uktam Pardaev

Der usbekische Menschenrechtsverteidiger Uktam Pardaev ist am 18. November wegen Betrugs und Bestechung angeklagt worden. Bei einem Schuldspruch drohen ihm bis zu zehn Jahre Haft. Die Anklagen gegen ihn stehen in Zusammenhang mit seiner legitimen Arbeit als Menschenrechtsverteidiger. Uktam Pardaev, Vorsitzender der unabhängigen Menschenrechtsorganisation Human Rights Society of Uzbekistan in der Provinz Jizzax im Nordosten Usbekistans, ist am frühen Morgen des 16. November in seinem Haus in Jizzax festgenommen worden. Elf Polizeibeamt_innen durchsuchten sein Haus und beschlagnahmten eine Kamera, einen Computer, USB-Sticks und CDs. Anschließend wurde Uktam Pardaev in eine provisorische Hafteinrichtung in der Polizeistation in Dustlik in der Provinz Jizzax gebracht, wo er sich auch derzeit noch befindet.

Sie können Uktam Pardaev unterstützen! Schreiben Sie Briefe oder Faxe oder unterstützen Sie mit einer Email an die Verantwortlichen! Weitere Informationen zu seinem Fall und die Möglichkeit zur Teilnahme an der online Urgent Aktion finden Sie hier.

Weiterlesen...

Urgent Action

01.10.2015

Tadschikistan: Anwalt in Foltergefahr

In Tadschikistan ist der Anwalt Buzurgmekhr Yorov, der Mitglieder der verbotenen oppositionellen Partei der Islamischen Wiedergeburt Tadschikistans (IRPT) vertritt, festgenommen und des Betrugs angeklagt worden. Ihm drohen Folter und andere Misshandlungen. Allem Anschein nach sind die Vorwürfe politisch motiviert und sollen dazu dienen, festgenommenen IRPT-Mitgliedern den Zugang zu einem Rechtsbeistand zu verwehren. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Teilnahme an der Urgent Action finden Sie hier.

Weiterlesen...

Was ist auf dem Bild zu sehen?

23.06.2015

Usbekistan - Muhammad Bekzhanov

Briefe gegen das Vergessen im Juni 2015

LDer Journalist Muhammad Bekzhanov befindet sich mittlerweile seit 16 Jahren in Usbekistan im Gefängnis. Vor seiner Inhaftierung war er Journalist und Herausgeber einer verbotenen oppositionellen Zeitung. Sicherheitskräfte folterten ihn im Jahr 1999, um ihn zu zwingen, "staatsfeindliche" Straftaten zu gestehen. "Ich liege seit Tagen in einer Blutlache. Ohne Wasser, ohne Essen. Ich versuche, mich an all die guten Dinge in meinem Leben zu erinnern - meine Kinder, meine Frau und bereite mich mental auf meinen Tod vor." So beschreibt Muhammad Bekzhanov die Folter, der er ausgesetzt war. Man schlug ihn mit Gummiknüppeln, schnürte ihm die Luft ab und versetzte ihm Elektroschocks. Sein "Geständnis" wurde vor Gericht zugelassen, die von ihm erhobenen Foltervorwürfe ignoriert. Er wurde in einem Verfahren, das klar gegen internationale Standards verstieß, zu 15 Jahren Haft verurteilt.

16 Jahre später befindet sich Muhammad Bekzhanov immer noch in Haft. Sein Rechtsbeistand und seine Familie haben zahlreiche Klagen eingereicht, dennoch wurden die von ihm erhobenen Foltervorwürfe nie untersucht. Im Februar 2012 hätte er vorzeitig freikommen sollen. Kurz vor seiner Freilassung wurde er jedoch unter dem Vorwurf, gegen Gefängnisregeln verstoßen zu haben, zu weiteren vier Jahren und acht Monaten Haft verurteilt.

Hier erfahren Sie, wie Sie Muhammad Bekzhanov mit Ihrem Brief unterstützen können!

Weiterlesen...

Stop Folter Kampagne

06.10.2015

Mehr als 610.000 Unterschriften gesammelt!

Die Postkartenaktion der Stop Folter Kampagne ist erfolgreich! Mehr als 610.000 STOP FOLTER Unterschriften kamen bereits zusammen; nun sollen es 650.000 werden! Die Aktion kann hier unterstützt werden!

Weiterlesen...

Urgent Action

11.06.2015

Usbekistan: Menschenrechtlerin gefoltert

Die Menschenrechtsverteidigerin Elena Urlaeva ist am 31. Mai von Polizeibeamt_innen festgenommen worden. Die Beamt_innen wandten Folter, sexuelle Gewalt und Demütigungen an, um die Menschenrechtlerin zum Aushändigen der Speicherkarte ihrer Kamera zu zwingen. Auf der Speicherkarte befinden sich von Elena Urlaeva aufgenommene Fotos, die Menschenrechtsverletzungen zeigen. Weitere Informationen hier.

Weiterlesen...

Weitere 5 Jahre Haft für Azam Farmonov

28.05.2015

Weitere 5 Jahre Haft für Azam Farmonov

Der Menschenrechtler und gewaltlose politische Gefangene Azam Farmonov wurde zu weiteren fünf Jahren Haft verurteilt. Ihm wird vorgeworfen, gegen Gefängnisregeln verstoßen zu haben. Azam Farmonov sollte Ende April freigelassen werden, nachdem er eine neunjährige Haftstrafe verbüßt hatte. Am 21. Mai erhielt die Ehefrau des gewaltlosen politischen Gefangenen Azam Farmonov, Ozoda Yakubova, einen Anruf von einem ehemaligen Häftling der Untersuchungshaftanstalt in Nukus. Er teilte ihr mit, dass Azam Farmonov von dem Strafgericht der Region Kungrad zu einer weiteren Haftstrafe von fünf Jahren verurteilt wurde. Ihm wird vorgeworfen, gegen Gefängnisregeln verstoßen zu haben. Er wurde unter Paragraf 221 des usbekischen Strafgesetzbuchs wegen "Ungehorsams gegen gerechtfertigte Anordnungen der Verwaltung der Strafanstalt" für schuldig befunden. Weitere Informationen und Möglichkeit zur Teilnahme an einer Urgent Action für Azam Farmonov hier.

Weiterlesen...

Postkartenaktion

15.04.2015

Postkartenaktion und Petition an Frank-Walter Steinmeier

Mit der Vorstellung des Berichts startet Amnesty auch eine Postkartenaktion und Petition an Frank-Walter Steinmeier. Auf den Postkarten wird der deutsche Außenminister aufgerufen, "gegenüber der usbekischen Regierung bei jeder Gelegenheit und auf allen Ebenen ein Ende von Folter und anderen schweren Menschenrechtsverletzungen einzufordern." Außerdem soll sich Steinmeier dafür einsetzen, dass der EU-Außenministerrat sich endlich wieder mit der Menschenrechtslage in Usbekistan befasst. Der Rat nahm das Thema 2010 von der Tagesordnung. Sie können die Aktion hier unterstützen.

Weiterlesen...

Usbekistan Bericht von AI

15.04.2015

SECRETS AND LIES CAMPAIGN FORCED CONFESSIONS UNDER TORTURE IN UZBEKISTAN

Der neu veröffentlichte Bericht zu Folter in Usbekistan kann hier abgerufen werden.

Weiterlesen...

Usbekistan Bericht von AI

15.04.2015

DEUTSCHLAND SCHWEIGT ZU FOLTER IN USBEKISTAN

Folter ist in Usbekistan an der Tagesordnung. Aber die USA und die EU-Staaten, allen voran Deutschland, pflegen die militärischen und wirtschaftlichen Kontakte zu dem Land, ohne sich ernsthaft für den Schutz der Menschenrechte dort einzusetzen. Zu diesem Schluss kommt Amnesty International in dem heute veröffentlichten Bericht. "Es ist ein offenes Geheimnis: Wer in Usbekistan bei den Behörden in Ungnade fällt, kann festgenommen und gefoltert zu werden", sagte Selmin Çalışkan, die Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland, bei der Vorstellung des Berichts in Berlin. Am häufigsten werden Menschen in Haftanstalten der Polizei und des Nationalen Sicherheitsdienstes (SNB) gefoltert, oft um Geständnisse zu erzwingen oder Geld zu erpressen. Die Folter ist aber auch ein Mittel, um Menschen einzuschüchtern, die Kritik an der Regierung üben. "Folter ist auch nach usbekischen Gesetzen verboten", stellt Çalışkan fest. "Aber Foltervorwürfe werden in der Regel nicht untersucht und die Folterer kommen ohne Strafe davon. Es genügt nicht, das Folterverbot in den Gesetzten stehen zu haben. Der usbekische Präsident muss die Anwendung von Folter öffentlich verurteilen und Folter entschlossen bekämpfen. Durch Folter erzwungene Geständnisse dürfen vor Gericht nicht mehr verwendet werden." Zum Weiterlesen klicken Sie bitte hier.

Weiterlesen...

Website Update

17.12.2014

Update der AI-Zentralasien Website

Wir haben unseren Internetauftritt einem Update unterzogen. Die Länderinformationen zu den fünf von uns betreuten Ländern wurden auf den neuesten Stand gebracht. Ebenso haben wir in der Rubrik "Informieren" die Seiten mit Berichten ergänzt. Sukzessive folgt ein Update der von uns betreuten Einzelfälle.

Weiterlesen...

Was ist auf dem Bild zu sehen?

28.11.2014

Unsere Unterstützung für Erkin Musaev!

Erkin Musaev aus Usbekistan braucht weiterhin Unterstützung! hier geht es zur Teilnahme an der internationalen Campagne für Erkin Musaev! Unter diesem Link gibt es ein Interview mit dem Vater von Erkin zu lesen. Darüber hinaus kann man auch bei Change.org mit der eigenen Unterschrift die Rechte von Erkin Musaev unterstützen ( Link ).

Weiterlesen...

Urgent Action

19.11.2014

Mirsobir Khamidkariev - Verurteilung in unfairem Verfahren!

AMirsobir Khamidkariev, ein usbekischer Produzent und Geschäftsmann, wurde am 18. November vor dem Strafgericht Taschkent in einem unfairen Verfahren zu acht Jahren Gefängnis verurteilt. Er wurde gemäß Paragraf 216 ("Illegale Gründung öffentlicher Vereinigungen oder religiöser Organisationen") und Paragraf 244-2 ("Gründung, Leitung oder Beteiligung an religiös-extremistischen, separatistischen, fundamentalistischen oder sonstigen verbotenen Organisationen") des usbekischen Strafgesetzbuches verurteilt. Weitere Informationen und Möglichkeit zur Unterstützung der Eilaktion hier!

Weiterlesen...

Urgent Action

05.11.2014

Mansur Mingelov - Turkmenische Regierung hält Zusagen nicht ein

Der inhaftierte Mansur Mingelov wartet nach wie vor auf eine Neuverhandlung seines Falls. Die Behörden hatten ihm zugesichert, seinen Fall zu prüfen. Er war in einem unfairen Gerichtsverfahren zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Mansur Mingelov war aus Protest gegen seine 22-jährige Haftstrafe vom 19. Mai bis 8. Juni in den Hungerstreik getreten. Berichten zufolge beendete er den Hungerstreik, nachdem ihm von den Behörden zugesichert worden war, dass sein Fall zeitnah überprüft werde. Man gab Mansur Mingelov und seiner Familie zu verstehen, dass dies noch vor Ende Oktober erfolgen solle, wenn der Präsident im Zuge des 23. Jahrestags der Unabhängigkeit Turkmenistans am 27. Oktober ein Amnestiegesetz unterzeichnen werde, im Rahmen dessen auch Mansur Mingelov begnadigt würde. Dies ist allerdings nicht geschehen. Vertraulichen Quellen zufolge weigerte sich Mansur Mingelov, wie von den Behörden gefordert einen offenen Brief an den Präsidenten zu unterzeichnen, in dem er ihm für seine Freilassung danken sollte. Weitere Informationen und Unterstützungsmöglichkeit für die Urgent Action hier.

Weiterlesen...

Usbekistan

22.10.2014

Usbekistan - Gewaltlose politische Flüchtlinge freilassen!

In einer europaweiten Aktion fordert Amnesty International von der usbekischen Regierung, gegen die weit verbreitete Folter in dem Land vorzugehen und in unfairen Verfahren verurteilte Gefangene freizulassen. Insgesamt etwa 200.000 Unterschriften hat Amnesty heute an verschiedene usbekische Botschaften in Europa übergeben, mit der Forderung die gewaltlose politische Gefangene Dilorom Abdukadirova freizulassen. Zeitgleich protestierten Aktivistinnen und Aktivisten in Brüssel, Genf, London, Madrid, Paris, Wien, Rom, Warschau, Dublin und Riga mit der Forderung: "Usbekistan - Kein Vertuschen und Leugnen mehr. Stop Folter." ("Stop the Secrets and Lies. Stop Torture in Uzbekistan.") Auf Stühlen gefesselte Aktivistinnen und Aktivisten mit Tüten über dem Kopf symbolisierten die Situation von Folteropfern. Außerdem wurden die Fotos von fünf Gefangenen gezeigt, deren Freilassung Amnesty fordert. Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung hier.

Weiterlesen...

Info Kasachstan

22.10.2014

AI-Briefing zu Kasachstans Status bei der Implementierung der Anti-Folter Konvention

Amnesty International submits this briefing to the United Nations (UN) Committee against Torture (the Committee) ahead of its examination, in November 2014, of Kazakhstan’s third periodic report on the implementation of the UN Convention against Torture and other Cruel, inhuman or Degrading Treatment or Punishment (the Convention or the Convention against Torture). The whole submission can be downloaded here.

Weiterlesen...

Info

22.10.2014

PetitionsKampagne für Dilorom Abdukadirova

Überall auf der Welt haben Amnesty International Unterstützer fast 200.000 Unterschriften für eine Petition an den Präsidenten der Republik Usbekistan gesammelt. Darin fordern sie die sofortige und bedingungslose Freilassung von Dilorom Abdukadirova, einer gewaltlosen politischen Gefangenen, die seit 2010 aufgrund ihrer Teilnahme an einem Protest für eine bessere Wirtschaftslage in ihrem Land inhaftiert ist. Die Übergabe der Petitionen fand am 20.10.2014 mit Aktionen vor einigen usbekischen Botschaften teil. Die Pressemitteilung von Amnesty International mit weiteren Informationen finden Sie hier.

Weiterlesen...

Was ist auf dem Bild zu sehen?

17.10.2014

Erkin Musaev - Write for Rights-Aktion

Hier kann die Karte im PDF-Format herunter geladen werden, die Erkin Musaevs Fall beschreibt und Adressen nennt, an die das Schreiben versendet wird, für das man sich mit seinem Schreiben einsetzen möchte.

Weiterlesen...

Beitrag zu Dilorom Abdukadirova

09.10.2014

Keine Gnade - Dilorom Abdukadirova

Im Amnesty Journal vom Oktober 2014 schreibt der freie Journalist Daniel Kreuz über den Fall von Dilorom Abdukadirova. Die Usbekin Dilorom Abdukadirova wurde gefoltert und in zwei Prozessen zu insgesamt 18 Jahren Haft verurteilt, weil sie friedlich gegen ihre Regierung demonstriert hatte. Der Beitrag kann hier abgerufen werden.

Weiterlesen...

Urgent Action erfolgreich!

12.09.2014

Alexander Sodiqov nach Kanada zurück gekehrt

LDer tadschikische Doktorand Alexander Sodiqov ist sicher in die kanadische Stadt Toronto zurückgekehrt, wo er nun seine wissenschaftliche Arbeit weiterführen wird. Am 10. September ist Alexander Sodiqov aus der tadschikischen Hauptstadt Duschanbe nach Toronto geflogen. Seine Frau und seine Tochter folgten ihm am 12. September. Die tadschikischen Behörden hatten einem Antrag des Doktoranden auf Rückkehr nach Kanada zur Fortsetzung seines Studiums stattgegeben. Die strafrechtlichen Ermittlungen gegen Alexander Sodiqov werden in Tadschikistan jedoch weitergeführt. Mehr Informationen hier.

Weiterlesen...

Urgent Action

25.07.2014

Alexander Sodiqov vorerst frei!

Der politische Gefangene, Alexander Sodiqov, wurde am 22. Juli gegen Kaution in Tadschikistan aus der Haft entlassen. Er ist noch immer der Gefahr einer drohenden Gefängnisstrafe ausgesetzt und Amnesty International glaubt, dass er für seine wissenschaftliche Arbeit als Researcher und die Ausübung seines seines Rechts auf freie Meinungsäußerung inhaftiert wurde. Alexander Sodiqov sagte, er sei in der Untersuchungshaft nicht misshandelt worden. Die Anklage gegen ihn wurde jedoch nicht fallen gelassen und die Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen. Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten für und zu den Hintergründen der Verhaftung von Alexander Sodiqov finden Sie hier.

Weiterlesen...

Pressemitteilung

23.07.2014

Coalition Against Torture - Pressemitteilung

Die Mitglieder von NGOs gegen Folter sowie andere Menschenrechtsgruppen in Kasachstan, Kirgisistan und Tadschikistan sind in einem zunehmend unsicheren Umfeld tätig. Bestehende NGO-Gesetze in allen drei Ländern bieten keinen ausreichenden Schutz für Aktivisten und Gruppen, ihr Menschenrecht auf Vereinigungsfreiheit auszuüben. Die Autoren der verlinkten Pressemitteilung sind besorgt, dass neue und sich in Vorbereitung befindliche Gesetze den Handlungsspielraum von Gruppen und Aktivisten weiter einschränken. Weitere Informationen hier.

Weiterlesen...

Urgentaction

23.07.2014

Urgent Action für Murad Dzhuraev aus Usbekistan.

Dem inhaftierten ehemaligen usbekischen Parlamentarier Murad Dzhuraev, der 1995 im Rahmen eines unfairen Gerichtsverfahrens verurteilt wurde und der seitdem inhaftiert ist , wird dringend benötigte medizinischen Hilfe untersagt. Seine Haftstrafe wurde viermal aus politischen Gründen verlängert. Zum letzten Mal im Jahr 2012 um weitere 3 Jahre. Grund hierfür war Angaben zufolge, dass er ohne Hausschuhe den schlafsaal der Häftlinge betreten hatte. Murad Dzhuraevs Gesundheitszustand hat sich zuletzt stark verschlechtert, nach Angaben seiner Frau fehlen ihm nunmehr alle Zähne und er hat die Hoffnung auf eine Freilassung aufgegeben. Die Behörden setzen ihn kontinuierlichem psychischen Druck aus. Sobald mehr Informationen zur Verfügung stehen, insbesondere zu Unterstützungsmöglichkeiten, verlinken wir sie hier.

Weiterlesen...

Stop Folter Kampagne

30.06.2014

Website zur Stop Folter Kampagne online!

Amnesty's brandneue Aktions-Website ist online, zu finden unter www.stopfolter.de. Wer sehen will, was international so läuft zur Kampagne kann sich hier Bilder anschauen!

Weiterlesen...

Stop Folter Kampagne

30.06.2014

Internationalen Tag zur Unterstützung der Folteropfer

Zum "Internationalen Tag zur Unterstützung der Folteropfer" am 26.6.fordert Amnesty von Deutschland mehr Engagement gegen Folter Mehr Einsatz und Geld zum Schutz vor Folter. Amnesty-Aktivisten weltweit fordern mit Aktionen zum Kampf gegen die Folter auf. Die Menschenrechtsorganisation fordert dieses Jahr - 30 Jahre nach der Verabschiedung der UN-Anti-folterkonvention - von Regierungen weltweit, die international vereinbarten Schutzmechanismen gegen Folter konsequent umzusetzen. Mehr Informationen in der Pressemitteilung hier.

Weiterlesen...

Pressemitteilung

30.06.2014

Tadschikische Polizei nimmt Sexarbeiter und der Homosexualität verdächtigte Männer fest

Tadschikistans Polizei nimmt im Rahmen einer „Sittlichkeits“-Kampagne Sexarbeiter_innen und der Homosexualität verdächtigte Männer fest. Amnesty International fordert Tadschikistan auf, die Kampagne der Belästigung und Gewalt gegen Menschen, denen „moralische Verbrechen” vorgeworfen werden, schnellstens einzustellen. Seit dem 6. Juni hat die Polizei mehr als 500 Sexarbeiter_innen und eine weitere Anzahl von Männern festgenommen, die des „homosexuellen Verhaltens“ bezichtigt wurden. Hier können Sie die Pressemitteilung im engliscvhen Original lesen; hier auf deutsch.

Weiterlesen...

Urgent Action

23.06.2014

Alexander Sodiqov in Haft ohne Kontakt zur Außenwelt

Der tadschikische Staatsbürger Alexander Sodiqov, der derzeit in Kanada lebt, ist am 16. Juni im Osten Tadschikistans bei einem Forschungsaufenthalt festgenommen worden. Es besteht Sorge um seine Sicherheit und Grund zu der Befürchtung, dass er gefoltert oder anderweitig misshandelt wird. Weiteres zum Hintergrund des Falls und Informationen zur Unterstützung der Urgent Action hier.

Weiterlesen...

Urgent Actions

03.06.2014

Urgent Actions - Video von AI Niederlande

Wie funktionieren Urgent Actions von amnesty International? Informatives Video bei Youtube ansehen und mitmachen!.

Weiterlesen...

Pressemitteilung

02.06.2014

Turkmenistan must grant retrial to hunger strike prisoner on brink of death

The Turkmenistani authorities must grant a retrial to an unfairly imprisoned human rights activist who has hours to live following a 14-day dry hunger strike, Amnesty International said today. Mansur Mingelov has refused all food or drink since 19 May in protest at the 22-year sentence for alleged drug and child pornography offences passed down after an unfair trial. Prison doctors say he is in a critical condition.

Link zur Pressemitteilung hier.

Weiterlesen...

Urgent Action

30.05.2014

Asylsuchende in Foltergefahr!

Zwei verschleppte usbekische Asylsuchende könnten sich in großer Gefahr befinden. Es wird befürchtet, dass die beiden Männer gegen ihren Willen nach Usbekistan zurückgeführt worden sind, wo ihnen Folter und andere Misshandlungen drohen. Dilshodbek Nazarov und Davronbek Mamazhonov wurden am 26. beziehungsweise am 27. Mai 2014 in der russischen Oblast Kaliningrad entführt. MenschenrechsverteidigerInnen befürchten, dass Angehörige der russischen Strafverfolgungsbehörden die beiden Männer in Zusammenarbeit mit dem usbekischen SNB verschleppt haben und sie möglicherweise bereits nach Usbekistan zurückgeführt wurden. Mehr Informationen und Informationen zur Teilnahme an der Eilaktion hier.

Weiterlesen...

Pressemitteilung

23.05.2014

Pressemitteilung: Activist’s Family Barred from Travel Abroad Brother of Exiled Rights Defender Halted at the Airport

Turkmenistani authorities have barred the family of one of the country’s most prominent human rights defenders from traveling abroad, Human Rights Watch, Amnesty International, and the Bulgarian Helsinki Committee said today. The Turkmenistani government should immediately end its longstanding practice of banning government critics and their family members from foreign travel, the groups said.

On April 10, 2014, Turkmenistani authorities barred Ruslan Tukhbatullin from flying to Istanbul to visit his brother, Farid. Farid Tukhbatullin is the head of the Turkmen Initiative for Human Rights, one of the most prominent human rights groups working on Turkmenistan. He has lived in exile in Austria since 2003, after he was released from prison in Turkmenistan. He had been convicted of politically motivated charges and pressured by the authorities to leave the country.

Weitere Informationen von Human Rights Watch hier.

Weiterlesen...

Urgent Action

23.05.2014

Hungerstreik - Mansur Mingelov droht die Zwangsernährung

Nach der Ankündigung in den Hungerstreik zu treten droht Mansur Mingelov, 39, der eine 22- Jahre Freiheitsstrafe nach unfairen Gerichtsverfahren verbüßt, nun die Zwangsernährung. Am 19. Mai 2014 informierte Mansur, der seine Haftstrafe in LBK/11 Gefängnis in Seidi in der Lebap-Provinz im östlichen Turkmenistan verbüßt, den Leiter des Gefängnisses über seine Weigerung zu essen oder zu trinken. Mansur Mingelov verlangte ein Treffen mit den Vertretern der Generalstaatsanwaltschaft und des Nationalen Instituts für Demokratie und Menschenrechte sowie die Wiederaufnahme seines Verfahrens. Einen Tag später, am 20. Mai, besuchte ein Staatsanwalt aus Turkmenabat Mansur im Gefängnis. Er drohte Mansur mit Zwangsernährung, wenn er nicht seinen Hungerstreik beende. Die erzwungene Ernährung eins geistig zurechnungsfähigen sich im Hungerstreik befindenen Menschen ohne ärztliche Aufsicht und ohne plausible medizinische Begründung ist nicht zu rechtfertigen. Zwangsernährung unter diesen Umständen stellt eine grausame, unmenschliche und erniedrigende Behandlung dar. Weitere Informationen und Unterstützungsmöglichkeiten hier.

Weiterlesen...

Freilassung

10.05.2014

Dilmurat Khaidarov vorläufig frei!

Dilmurat Khaidarov ist am 04. April in Osh, Süd-Kirgisistan, nach drei Jahren aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Noch im März 2014 hat das Landgericht Osh Dilmurat Khaidarovs siebenjährige Haftstrafe um weitere drei Jahre verlängert. Nun hat das Gericht aufgrund eines Amnestiegesetzes die Strafe um ein Drittel auf sechs Jahre und sechs Monate verkürzt. Nach kirgisischem Strafrecht zählt die Zeit in Untersuchungshaft doppelt. Daraufhin veranlasste das Gericht die Freilassung von Dilmurat Khaidarov, da er zum Zeitpunkt der Amnestie bereits mehr als sechs Jahre und sechs Monate Haft verbüßt hatte. Jedoch hat die Staatsanwaltschaft Einspruch beim obersten Gerichtshof gegen die Entscheidung des Landgerichts Osh die Strafe zu verkürzen, eingelegt. Unsere Arbeit zu Dilmurat Khaidarov geht weiter; da es weder eine Untersuchung der Foltervorwürfe gegeben hat und noch immer das Risiko besteht, dass Dilmurat wieder ins Gefängnis muss, wenn der Oberste Gerichtshof, den Einspruch statt gibt.

Weiterlesen...

Urgent Action

06.05.2014

Usbekischer Flüchtling bei hellichtem Tag von der Polizei entführt

Umid Yakubov, ein Flüchtling aus Usbekistan, wurde auf der Straße in Moskau am 29. April entführt. Amnesty International befürchtet, dass er nach Usbekistan ausgeliefert wird, wo er der realen Gefahr von Folter und anderen Misshandlungen ausgesetzt wäre. Umid Yakubov wurde von der UN offiziell als Flüchtling anerkannt. Am Nachmittag des 29. April 2014 wurde er auf offener Straße in Moskau entführt. Er war auf dem Weg zu einem Interview im Büro des UN-Hochkommissars für Flüchtlinge (UNHCR) bzgl. seiner Umsiedlung aus Russland in ein sicheres Land, als ein Polizeibeamter das Auto anhielt, in dem er saß. Während die Polizeibeamten die Papiere des Fahrer des Autos überprüften, näherten sich drei Männer, einer trug eine Polizeiuniform, und zwangen Umid Yakubov gewaltsam in einen Minivan. Niemand hat seitdem von Umid Yakubov gehört. Er erschien nicht zu seinem Interview beim UNHCR und auch nicht über sein Mpbiltelefon zu erreichen. Weitere Informationen zur Teilnahme an der Eilaktion hier.

Weiterlesen...

Informationen zu Tadschikistan

06.05.2014

Tadschikistan: Gemeinsame Vorlage zu den abschließenden Bemerkungen des UN Anti-Folter Komitées

Im August 2013 genehmigte der stellvertretende Ministerpräsident Tadschikistans einen Aktionsplan der Regierung für die Umsetzung der vom Ausschuss gegen Folter ausgegebenen Empfehlungen bzgl. Tadschikistans. Amnesty International und die Koalition gegen Folter in Tadschikistan, ein zusammenschluss von 14 NGOs aus Tadschikistan, bedauern, dass tadschikische Organisationen der Zivilgesellschaft nicht in die Ausarbeitung des Aktionsplans einbezogen wurden und dass die Kommentare und Empfehlungen der Koalition gegen Folter nicht in der endgültigen Fassung des Aktionsplans berücksichtigt wurden. Weitere Informationen hier.

Weiterlesen...

Briefe gegen das Vergessen

05.05.2014

Dilorom Abdukadirova

Im Monat Mai werden wieder Briefe gegen das Vergessen geschrieben - dieses Mal auch für Dilorom Abdukadirova. Am 13. Mai 2005 nahm Dilorom Abdukadirova zusammen mit Zehntausenden Menschen in der Stadt Andischan an einer Demonstration gegen die desolate Wirtschaftslage teil. Hunderte Demonstrierende wurden getötet, als die Sicherheitskräfte das Feuer eröffneten. Dilorom Abdukadirova konnte entkommen und floh über Kirgisistan nach Australien. Um wieder bei ihrer Familie zu sein, kehrte Dilorom Abdukadirova im Januar 2010 nach Usbekistan zurück. Obwohl die Behörden ihr zuvor wiederholt zugesichert hatten, dass ihr bei der Einreise keine Gefahr drohe, wurde Dilorom Abdukadirova bei der Ankunft am Flughafen Taschkent umgehend festgenommen. Im Prozess war Dilorom Abdukadirova deutlich abgemagert und hatte das Gesicht voller Blutergüsse. Sie wurde zu zehn Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt. Weitere Informationen zur Briefaktion sowie die notwendigen Adressen hier.

Weiterlesen...

Urgent Action

28.04.2014

Mansur Mingelov aus Turkmenistan in Gefahr!

Einem turkmenischen Bürger aus Baloch steht der unmittelbare Transfer nach Ovadan Depe bevor - einem Gefängnis in Turkmenistan. Während seiner früheren Inhaftierung dort wurde er regelmäßig geschlagen. Mansur Mingelov, 39, verbüßt eine 22-jährige Haftstrafe im LBK/11 Gefängnis in Seidi, Lebap Provinz, im Nordosten von Turkmenistan. Mansur Mingelov wurde erstmals im Zusammenhang mit dem Strafprozess seines Bruders am 6. Juni 2012 verhaftet, einen Tag nach der Verhaftung seines Brunders. Am 6. Juni wurde Mansur Mingelov angeblich von den Beamten des Staatlichen Diensts für Sicherheit und Schutz der gesunden Gesellschaft von Turkmenistan (ehemalige Drogenkotrollstelle Turkmenistans) geschlagen. Informationen zufolge hat er gesehen, wie auch sein Brunder von Sicherheitsbediensteten während des Verhörs geschlagen wurde.

Weiterlesen...

Zentralasienanalysen

28.04.2014

Neue Zentralasienanalysen verfügbar

11.02.2014

Neue Zentralasienanalysen verfügbar

Alle Interessierten können hier die neuen Zentralasienanalysen herunterladen. Sie enthalten einen Überblick über die Medienberichterstattung in Kasachstan und Turkmenistan zu Exportpipelines (Nr. 74), Informationen zum Konflikt zwischen Russland und Kasachstan bzgl. des Raumfahrtzentrums Baikonur (Nr. 75)und zu den Auseinandersetzungen um den Goldabbau bei Kumtor in Kirgistan (Nr. 76) sowie die ausführliche Chronik der Ereignisse in Zentralasien.

Weiterlesen...

Freilassung!

14.04.2014

Kholzhigit Sanakulov und Sherzod Sanakulov sind frei

Kholzhigit Sanakulov und sein Sohn, Sherzod Sanakulov, sind sicher in die Niederlande aus einer vorübergehenden Hafteinrichtung in Moskau, Russland zurückgekehrt. Kholzhigit Sanakulov, 64, und sein Sohn, Sherzod Sanakulov, 31, wurden am am 20. März 2014 freigelassen und konnten am nächsten Tag in ihre Heimat in den Niederlanden zurückkehren. Beide Männer sind anerkannte Flüchtlinge und haben in den Niederlanden gelebt. Die Männer wurden am Flughafen Domodedovo in Moskau am 8. März 2014 bei ihrer Ankunft in Russland aus den Niederlanden festgenommen. Ihnen drohte die Auslieferung in ihr Heimatland Geburtsland, Usbekistan, wo sie der Gefahr von Folter und anderen Misshandlungen ausgesetzt gewesen wären.

Weiterlesen...

Urgent Action

12.03.2014

Drohende Abschiebung von vier usbekischen Asylsuchenden

Im Zuge eines Urteils des Obersten Gerichtshofs der Russischen Föderation droht vier usbekischen Asylsuchenden in Russland weiterhin die Auslieferung nach Kirgisistan. Dort würden ihnen Folter und andere Misshandlungen drohen. Am 25. Februar hob der Oberste Gerichtshof der Russischen Föderation die Entscheidung des Bezirksgerichts von St. Petersburg vom November 2013 auf, nach der die Auslieferung von Murodil Tadzhibayev nach Kirgisistan gestoppt werden sollte. Darüber hinaus ordnete der Oberste Gerichtshof in einer beispiellosen Entscheidung seine unverzügliche Auslieferung an. mehr Informationen und die Teilnahme an der Eilaktion hier.

Weiterlesen...

AI Statement

04.03.2014

AI Statement zu Usbekistan

Uzbekistan: Torture and other cruel, inhuman or degrading treatment in Uzbekistan: Amnesty International’s written statement to the 25th session of the UN Human Rights Council (3-28 March 2014)

Link.

Weiterlesen...

<zentralasienanalysen

04.03.2014

Neue Zentralasienanalysen

Alle Interessierten können hier die neuen Zentralasienanalysen herunterladen, sie enthalten vor allem Informationen zu Pipelinebauten in Kasachstan und Turkmenistan sowie eine generelle Übersicht über die politische Entwicklung.

Weiterlesen...

Zentralasienanalysen

11.02.2014

Neue Zentralasienanalysen verfügbar

Alle Interessierten können hier die neuen Zentralasienanalysen herunterladen, sie enthalten vor allem Informationen zur Präsidenschaftswahl in Turkmenistan.

Weiterlesen...

Urgent Action

03.02.2014

Briefe gegen das Vergessen: Usbekistan - Dilorom Abdukadirova

Die 48-jährige Dilorom Abdukadirova verbüßt derzeit in Usbekistan eine 18-jährige Haftstrafe. Die vierfache Mutter war am 13. Mai 2005 auf dem Babur-Platz in Andischan, einer Stadt im Südosten Usbekistans, als sich Hunderte von Menschen versammelten, um ihrer Sorge um die Wirtschaft des Landes Ausdruck zu verleihen. Die Behörden bezeichneten die Versammlung jedoch als bewaffneten Aufstand. Sicherheitskräfte eröffneten das Feuer auf die zumeist unbewaffneten Demonstrierenden. Dabei wurden Hunderte Personen getötet, darunter auch Frauen und Kinder. In Todesangst floh Dilorom Abdukadirova mit etwa 500 weiteren Demonstrierenden zu Fuß nach Kirgisistan und wurde so von ihrer Familie getrennt. Später wurde sie in ein Flüchtlingslager nach Rumänien gebracht und erhielt ein australisches Flüchtlingsvisum. Im Februar 2006 gelangte Dilorom Abdukadirova nach Australien, wurde dort als Flüchtling anerkannt und erhielt eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung. Aber sie wollte zurück nach Hause. Obwohl ihr die usbekischen Behörden zugesichert hatten, dass sie getrost zurückkehren könne, wurde Dilorom Abdukadirova im Januar 2010 bei ihrer Ankunft in Usbekistan am Flughafen vier Tage lang in Gewahrsam genommen. Im März 2010 wurde sie erneut festgenommen und mehrerer Vergehen angeklagt, unter anderem des Versuchs, die verfassungsgemäße Ordnung zu stürzen. Dilorom Abdukadirova wurde nach einem unfairen Verfahren verurteilt. Zu den Verhandlungen erschien sie abgemagert und mit Blutergüssen im Gesicht. Amnesty International betrachtet Dilorom Abdukadirova als gewaltlose politische Gefangene, die nur deshalb verurteilt wurde, um sie für die friedliche Wahrnehmung ihrer Rechte auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit zu bestrafen.

Bitte schreiben Sie höflich formulierte Briefe an den usbekischen Generalstaatsanwalt und fordern Sie darin die umgehende und bedingungslose Freilassung von Dilorom Abdukadirova sowie eine umgehende und unparteiische Untersuchung der Vorwürfe, sie sei in der Haft gefoltert worden. Mehr Informationen hier.

Weiterlesen...

Urgent Action

03.02.2014

Dringend notwendige medizinische Versorgung GELDI KJARISOW verweigert.

Geldi Kjarisow saß in Haft, nachdem er bei den turkmenischen Behörden in Ungnade gefallen war. Er befindet sich in sehr schlechter gesundheitlicher Verfassung und benötigt dringend fachärztliche Hilfe. Die turkmenischen Behörden verweigern ihm aber die Möglichkeit, sich behandeln zu lassen. Er und seine Familie werden von Sicherheitskräften rund um die Uhr überwacht. Zudem wurde ein Reiseverbot gegen sie ausgesprochen. Weitere Informationen hier.

Weiterlesen...

Urgent Action

28.01.2014

Oppositioneller stirbt in Gefängnis in Tadschikistan

Umed Tojiev starb am 19. Januar 2014 in einem Gefängniskrankenhaus. Er soll zuvor gefoltert und anderweitig misshandelt worden sein, um ihn zu dem "Geständnis" zu zwingen, terroristische Handlungen begangen zu haben. Daraufhin sprang er aus einem Fenster im dritten Stock der Polizeistation in der Region Sughd und brach sich beide Beine. Umed Tojiev ist im Zentralkrankenhaus des Hauptdirektorats zur Strafverfolgung (Main Directorate of Implementation of Criminal Punishment - MDICP) in der Region Sughd gestorben. Er war am 4. Januar aus der Untersuchungshaft in dieses Gefängniskrankenhaus verlegt worden. Laut seines Rechtsbeistands wurde "Thromboembolie" als offizieller Grund für seinen Tod genannt. Die Verteidigung von Umed Tojiev hat angekündigt, Beschwerde über die Behandlung von Umed Tojiev in der Untersuchungshaft einzulegen.

Weitere Informationen und Eisatz für eine unparteiische und umfassende sofortige Untersuchung des Falls hier.

Weiterlesen...

Info

09.01.2014

Neuigkeiten zu Mukhtar Ablyazov

Französische Gerichte haben heute entschieden, dass Mukhtar Ablyazov nach Russland oder in die Ukraine ausgelieferert werden soll um die gegen Ihn erhobenen Veruntreuungsvorwürfe zu untersuchen. Amnesty International befüchtet, dass Mukhtar Ablyazov von dort nach Kasachstan ausgeliefert werden könnte, wo ihm womöglich Folter und Misshandlungen drohen. Weitere Informationen dazu hier.

Weiterlesen...

Zentralasienanalysen

23.12.2013

Neue Ausgabe der Zentralasienanalysen erhältlich

Für all diejenigen, die sich für Zentralasien interessieren, gibt es hier wieder die Information zur neuen Ausgabe der Zentralasienanalysen, Nr. 72. Die aktuelle Ausgabe widmet sich dem Textilhandwerk in Usbekistan und der Weizenversorgung Zentralasiens. Weitere Informationen und der Download der Ausgabe als PDF hier.

Weiterlesen...

Bericht zu Turkmenistan

12.12.2013

Bericht und Pressemitteilung vor den Wahlen in Turkmenistan

Vor den am Wochenende (14./15.12.2013) stattfindenen Wahlen in Turkmenistan hat Amnesty International zu diesen einerseits eine Pressemitteilung veröffentlicht und zum anderen einen neuen Bericht zur Lage der Menschenrecht in Turkmenistan herausgegeben. Das 44-seitige Dokument thematisiert das grundsätzliche Klima von Angst und Repression in Turkmenistan. Darüber hinaus geht es um den mangelnden Zugang zur Justiz, unfaire Gerichtsverfahren, Reisebeschränkungen, die Behandlung und Unterdrückung der Opposition, sowie die Einschränkung der Presse- und Versammlungsfreiheit. Für Menschenrechtsaktivisten und Journalisten ist die Arbeit in Turkmenistan gefährlich; auch dies wird thematisiert. Systematische Folter und Misshandlung Gefangener und Menschen mit homosexueller Orientierung sind weitere Themen, denen sich der Bericht widmet.

Die Pressemitteilung zu den Wahlen in Turkmenistan finden Sie hier. Der aktuell ausschließlich in englischer Sprache vorliegende Turkmenistan-Bericht (PDF-Format) kann hier abgerufen werden.

Weiterlesen...

Urgen Action

10.12.2013

Eilaktion - Entführung des Asylsuchenden Ismon Azimov

Der tadschikische Asylsuchende Ismon Azimov wurde am 3. Dezember aus einem Übergangslager für Immigranten in der russischen Region Tver entführt. Es wird befürchtet, dass er rechtswidrig an Tadschikistan ausgeliefert wurde, wo ihm Folter und ein unfaires Gerichtsverfahren drohen. Weitere Informationen und die Möglichkeit, gegen dieses Vorgehen mit Ihrer Nachricht an die Verantwortlichen zu protestieren,finden Sie hier.

Weiterlesen...

Urgent Action

03.12.2013

Oppositioneller in Tadschikistan misshandelt

Umed Tojiev ist Mitglied der oppositionellen Partei der islamischen Wiedergeburt und seit dem 30. Oktober 2013 willkürlich inhaftiert. Seine Familie hat seitdem keinen Zugang zu ihm. Seinen Angehörigen zufolge wird er in der Haft gefoltert und anderweitig misshandelt, hat nur eingeschränkt Zugang zu seinen Rechtsbeiständen und wird nicht ausreichend medizinisch versorgt. Weitere Informationen und die Möglichkeit, gegen dieses Vorgehen mit Ihrer Nachricht an die Verantwortlichen zu protestieren,finden Sie hier.

Weiterlesen...

Zentralasien-Analysen

30.11.2013

Neue Ausgabe der Zentralasienanalysen erhältlich

Für all diejenigen, die sich für Zentralasien interessieren, gibt es hier wieder die Information zur neuen Ausgabe der Zentralasienanalysen, Nr. 71. Die aktuelle Ausgabe widmet sich der Stellung der russischen Sprache in Kirgistan und den Präsidentschaftswahlen in Tadschikistan. Weitere Informationen und der Download der Ausgabe als PDF hier.

Weiterlesen...

Info

15.11.2013

Amnesty International Statement zur Wiederwahl des Tadschikischen Präsidenten

Anlässlich der Wiederwahl des tadschikischen Präsidenten Emomali Rahmon drängt AI diesen, die Menschenrechte fest auf die Agenda der Regierung zu setzen. Die allgegenwärtigen Menschenrechtsverletzungen in Tadschikistan und die Straflosigkeit für diejenigen, die sie begehen, muss ein Ende haben, fordert Amnesty International. Gesetze, Praktiken und Bräuche, die die Fortführung der Menschenrechtsverletzungen erlauben oder fördern, müssen sich ändern. Das vierseitige Statement von AI kann hier eingesehen werden.

Weiterlesen...

Info

11.11.2013

Trotz Foltergefahr - Spanien will Aleksandr Pavlov ausweisen

Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs Spaniens, den Asylbewerber Aleksandr Pavlov nach Kasachstan auszuliefern, trotz zwingender Beweise, dass er dort der Gefahrt von Folter und Misshandlung ausgesetzt ist, ist völkerrechtswidrig und muss sofort rückgängig gemacht werden, sagte Amnesty International. Mehr Informationen finden Sie hier

Weiterlesen...

Info

07.11.2013

Informationen zur Wahl in Tadschikistan

Informationen zur Wahl in Tadschikistan hier und hier.

Weiterlesen...

...

04.11.2013

Eingabe zur Lage der Menschenrechte in Usbekistan bei den Vereinten Nationen

Amnesty International legt dieses Briefing dem Ausschuss der Vereinten Nationen gegen Folter vor der Prüfung des usbekischen Berichts über die Umsetzung der UN-Konvention gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe vor.

Weiterlesen...

Was ist auf dem Bild zu sehen?

29.10.2013

End the Use of Torture in Kazakhstan

Auf der Website von Amnesty International (englisch) kann man an dieser Aktion teilnehmen und die Verantwortlichen auffordern, Folter zu unterlassen. Mehr Informationen hier.

Weiterlesen...

Zentralasienanalysen

25.10.2013

Neue Ausgabe der Zentralasienanalysen erhältlich

Für all diejenigen, die sich für Zentralasien interessieren, gibt es hier wieder die Information zur neuen Ausgabe der Zentralasienanalysen. Die aktuelle Ausgabe widmet sich ausschließlich Turkmenistan. Weitere Informationen und der Download der Ausgabe als PDF hier.

Weiterlesen...

Urgent Action beendet

25.10.2013

Inhaftierter Tadschike wieder in Freiheit!

Der Tadschike Abdumavlon Abdurakhmonov wurde seinem Bruder Abdurashid Abdurakhmonov zufolge am 3. oder 4. Oktober nach mehr als sechs Monaten Haft in Usbekistan freigelassen. Er kehrte am 5. Oktober sicher in sein Heimatland Tadschikistan zurück. Abdumavlon Abdurakhmonov war mehr als sechs Monate in einer dem usbekischen Staatskomitee für Nationale Sicherheit unterstehenden Hafteinrichtung in Taschkent, der Hauptstadt Usbekistans, festgehalten worden. Die Gründe für Abdumavlon Abdurakhmonovs Inhaftierung sind nach wie vor nicht bekannt. Er gibt an, vor seiner Freilassung von den Sicherheitskräften der Hafteinrichtung zehn Tage lang geschlagen, gefoltert und anderweitig misshandelt worden zu sein.

Amnesty International wird den Fall weiterhin beobachten. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine weiteren Aktionen, die Urgent Action wurde beendet. Weitere Informationen hier.

Weiterlesen...

Sergei Naumov freigelassen

09.10.2013

Sergei Naumov nach 12tägiger Haft freigelassen

Der usbekische Journalist Sergei Naumov wurde nach 12 Tagen in Haft freigelassen. Seinen Pass hat er jedoch noch nicht zurück erhalten. Mehr Informationen hier und hier.

Weiterlesen...

Urgent Action

04.10.2013

Tadschikistan - Häftlinge gefoltert

Seit Juli erhält Amnesty International Berichte, denen zufolge mindestens vier tadschikische Häftlinge, darunter ein Minderjähriger, Misshandlungen durch Sicherheitskräfte und Justizvollzugsbeamte ausgesetzt sind. Sie hatten zuvor versucht, Misshandlungen, die sie erleiden oder mitansehen mussten, zu melden. Weitere Informationen und die Möglichkeit, gegen dieses Vorgehen mit Ihrer Nachricht an die Verantwortlichen einzutreten,finden Sie hier.

Weiterlesen...

Public Statement zu Usbekistan

01.10.2013

Usbekistan - Erosion des Rechts auf freie Meinungsäußerung / Folter von Gefangenen / keine internationalen Beobachter

Zu diesen Themenbereichen hat Amnesty International am 19.09.2013 eine Erklärung (in englischer Sprache) abgegeben. Diese kann hier abgerufen werden.

Weiterlesen...

Weiterer Journalist verurteilt

29.09.2013

Usbekistan - Bobomurod Razzoqov zu vier Jahren Haft verurteilt

Der bekannte usbekische Menschenrechtsaktivist und Journalist Bobomurod Razzoqov ist in einem nicht öffentlichen Verfahren zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Er gehört der einzigen offiziell registrierten Menschenrechtsorganisation in Usbekistan an. Mehr Informationen hier bei Radio Free Europe.

Weiterlesen...

Neue Ausgabe der Zentralasienanalysen

29.09.2013

Neue Ausgabe der Zentralasienanalysen

Die neueste Ausgabe der Zentralasienanalysen von der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde und der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen sind hier abrufbar! .

Weiterlesen...

Eilaktion!

28.09.2013

Usbekistan - Inhaftierter Journalist ohne Rechtsbeistand

Der unabhängige Journalist Sergei Naumov wurde am 21. September zu zwölf Tagen Verwaltungshaft verurteilt und befindet sich seitdem ohne Kontakt zur Außenwelt in Haft. Seinem Anwalt wird weiterhin der Zugang zu ihm verweigert. MenschenrechtlerInnen und KollegInnen befürchten, dass die Behörden versuchen, Sergei Naumov mundtot zu machen, und dass ihm Folter und andere Misshandlungen drohen. Mehr Informationen finden Sie hier!

Auch Radio Free Europe berichtet zum Fall von Sergei Naumov. Weitere Informationen hier.

Weiterlesen...

Update

03.09.2013

Arbeit zum Fall von Ilhom Ismonov

Die Arbeit zum Fall von Ilhom Ismonov aus Tadschikistan ist nun wieder möglich. Mehr Informationen in unserer Rubrik Einzelfälle hier.

Weiterlesen...

Briefe gegen das Vergessen

02.09.2013

Briefe gegen das Vergessen - Nasim Salimzoda - Tadschikistan

Wer gerne einen Brief gegen das Vergessen des Falls von Nasim Salimzoda schreiben möchte, kann sich eine Word-Vorlage hier herunterladen! Nasim Salimzoda | Attach:ai201307aa.doc

Weiterlesen...

Eilaktion

09.09.2013

Urgent Action für Abdumavlon Abdurakhmonov in Usbekistan!

Abdumavlon Abdurakhmonov ist seit April ohne Zugang zu seiner Familie in Usbekistan inhaftiert. Seine Familie befürchtet, dass ihm Folter und andere Misshandlungen drohen. Der 38-jährige Tadschike Abdumavlon Abdurakhmonov ist am 25. April in Usbekistan angekommen, um sein Kind aus erster Ehe zu besuchen. Er hätte am 28. April wieder nach Tadschikistan zurückkehren sollen. Am 29. April erhielt Abdumavlon Abdurakhmonovs Bruder in Tadschikistan einen Anruf von dessen Ex-Frau, die ihn darüber in Kenntnis setzte, dass Abdumavlon Abdurakhmonov am 27. April vom usbekischen nationalen Sicherheitsdienst festgenommen worden war. Seine Angehörigen hatten seitdem keinen Kontakt mehr zu ihm. Mehr Imformationen finden Sie hier!

Weiterlesen...

Ausstellung

13.07.2013

Fotoausstellung gegen Folter

Liebe Gruppen,das IS plant eine Solidaritätsaktion gegen Folter in Zentralasien in Form einer Fotoausstellung. Die Bilder zeigen die Kinder und Familien der jungen Männer, die gefoltert wurden und aufgrund der Folterverletzungen gestorben sind. Ihre Familien haben sich entschieden, das Schweigen zu brechen und starten eine Kampagne für die Einleitung unabhängiger Untersuchung zu diesen Foltervorwürfen. Das IS hat ein ein digitales Portfolio zusammengestellt, in welchem die Fotos und ihre Geschichten enthalten sind. Zudem wird es Flyer über die Fälle geben und ein großes Poster, auf dem das Thema der Ausstellung erklärt wird. Das IS ist derzeit auch dabei einen Kurzfilm zu einer Familie in Tadschikistan zu schneiden. Die Aktion kann sehr gerne mit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verbunden werden, so dass viel Aufmerksamkeit erregt wird. Wir freuen uns sehr, wenn ihr bei dieser Aktion mitmacht! Bei Interesse kontaktiert uns über das Kontaktformular.

Weiterlesen...

Bericht zu Kasachstan

11.07.2013

Kasachstan: Alte Gewohnheiten: Die routinemäßige Anwendung von Folter und anderen Misshandlungen in Kasachstan

Amnesty International hat den Präsidenten von Kasachstan, Nursultan Nasarbajew, beschuldigt, die internationale Gemeinschaft mit seinem Versprechen der Abschaffung von Folter und vollständigen Untersuchung aller Fälle von Polizeigewalt vor allem mit tödlichem Ausgang zu täuschen.

In einem heute veröffentlichten Bericht untersucht Amnesty International, wie die Sicherheitskräfte ungestraft Gewalt anwenden und wie weit verbreitet Folter in Haftanstalten ist.

Der vollständige Bericht (englisch, russisch und kasachisch)kann hier abgerufen werden.

Weiterlesen...

Eilaktion

08.07.2013

Eilaktion für Nasim Salimzoda

Am 12. und 13. September 2011 wurden Nasim Salimzoda und vier weitere Männer aus der Ortschaft Khojai Alo in der tadschikischen Region Sughd von Polizeibeamten festgenommen. Ihnen wurde vorgeworfen, einen Angehörigen des Militärs getötet zu haben. Mehr Informationen auf unserer Website unter dem Menüpunkt "Urgent Actions" sowie online bei Amnesty International hier.

Weiterlesen...

Auslieferungen in die Folter

03.07.2013

Zentralasien: Auslieferungen in die Folter

Bei Entführungen, Verschwindenlassen, Folter und rechtswidriger Überstellung von gesuchten Personen arbeiten die Sicherheitsdienste der Russischen Föderation, der Ukraine und der zentralasiatischen Republiken so regelmäßig zusammen, dass von einem umfassenden regionalen Auslieferungsprogramm gesprochen werden kann. Der heute veröffentlichte Bericht von Amnesty International "Return to torture: Amnesty International's concerns about extradition and forcible returns to Central Asia" zeigt, wie leicht es zentralasiatischen Ländern fällt, für die Rückkehr von Personen aus Staaten der ehemaligen Sowjetunion zu sorgen. Auslieferungsgesuche werden nur sehr selten abgelehnt, denn guten Beziehungen und dem gemeinsamen Interesse an der Terrorismusbekämpfung wird meist Vorrang gegenüber den Menschenrechten von Personen eingeräumt, die ausgeliefert werden sollen.

Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung von Amnesty International hier.

Den vollständigen Bericht (in englischer Sprache, PDF-Format) können Sie hier einsehen.

Weiterlesen...

Ausstellungen

28.06.2013

AI Statement zum Tag der Unterstützung der Opfer von Folter

AI Statement zu "Exhibitions tell about families campaigning to end impunity for torture and other ill-treatment in Central Asia" Am Internationalen Tag zur Unterstützung der Opfer von Folter werden Amnesty International und seine Partner eine Reihe von Ausstellungen, die in den Städten auf der ganzen Welt während des Sommers 2013 stattfinden. Mehr Informationen finden Sie hier.

Weiterlesen...

Online Aktion

28.06.2013

Online-Petition zur Beendigung von Folter in Tajikistan

Im November 2012 erklärte der Präsident von Tadschikistan, dass Folter in seinem Land nicht toleriert würde. Im November 2013 sind Wahlen in Tadschikistan und Emomali Rahmon könnte wieder gewählt werden. Fordern Sie ihn durch Ihre Teilnahme an der Online-Petition auf, jetzt zu seinem Versprechen zu stehen und die Menschenrechte in den Mittelpunkt seiner Kampagne zustellen durch die Schaffung einer Folter-freien Zone in Tadschikistan.

Hier können Sie an der Online-Petition teilnehmen. Vielen Dank!

Weiterlesen...

Länderberichte 2013

04.06.2013

Die Amnesty Länderberichte 2013 sind nun verfügbar!

Die Amnesty Länderberichte aus dem Jahresbericht 2013 sind nun auch online verfügbar. Für Zentralasien können Sie den jeweiligen Bericht direkt auf unserer Seite hier abrufen.

Weiterlesen...

Verurteilung von Dilovarsho Qosimov

22.05.2013

Verurteilung von Dilovarsho Qosimov - Tadschikistan

Der Fall von Dilovarsho Qosimov, der Aussagen zu Folge nach seiner Festnahme im Zusammenhang mit der Ermordung des Schwagers von Präsident Emomali Rahmon in der Haft gefoltert und misshandelt wurde, wurde unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt. Die Verhandlung begann angeblich am 24. Dezember 2012 fand in der Untersuchungs- und Isolationshaftanstalt unter der Zuständigkeit des Ministeriums für Justiz (SIZO) statt. Qosimov wurde für schuldig befunden des Mordes, des illegalen Besitzes von Waffen und der Polygamie und am 18. Januar 2013 zu 26 Jahren Haft verurteilt.

Vielen Dank an alle, die Appelle geschrieben haben. Zu diesem Zeitpunkt besteht keine Notwendigkeit weitere Maßnahmen zu ergreifen.

Wir werden den Fall weiter verfolgen; Amnesty International wird eine geeignete langfristige Strategie entwickeln. Updates werden wir hier veröffentlichen. Weitere Informationen zu diesem Fall können hier abgerufen werden.

Weiterlesen...

Freilassung von Annakurban Amanklychev und Sapardurdy Khadzhiev

22.05.2013

Freilassung von Annakurban Amanklychev und Sapardurdy Khadzhiev

Bereits im Februar 2013 wurden die Gewissensgefangenen Annakurban Amanklychev und Sapardurdy Khadzhiev aus der Haft entlassen. Fast sieben Jahre waren Amanklychev und Khadzhiev zu Unrecht inhaftiert und unter grausamen Haftbedingungen in Turkmenistan wegen ihrer Arbeit als unabhängige Journalisten und Menschenrechtsaktivisten inhaftiert. Zu ihrer Freilassung äußerte sich auch die Turkmenistan Helsinki Foundation: "Vielen Dank an die gesamte Organisation für die ganze Sorgfalt und Aufmerksamkeit, die Sie für den Fall gewidmet haben. Vielen Dank dafür, dass die turkmenischen Behörden ständig an menschenrechtlichen Verpflichtungen erinnert wurden und an die Jungs [Annakurban Amanklitschew und Sapardurdi Chadschijew]. Es ist unser gemeinsamer Sieg, dass diese Jungs lebendig aus dem Gefängnis frei gekommen sind. Die Jungs sind sehr dankbar". Ogulsapar Muradova, die gemeinsam mit Amanklychev und Khadzhiev inhaftiert wurde, starb unter nicht geklärten Umständen während ihrer Haft. Unser Einsatz für eine umfassende Aufarbeitung und Klärung des Todes von Ogulsapar Muradova geht weiter.

Weiterlesen...

Eilaktion

12.05.2013

Eilaktion für Ovshen Yazmuhamedov - Turkmenistan

Journalist in Foltergefahr

Rovshen Yazmuhamedov, Korrespondent bei Radio Free Europe/Radio Liberty, ist am 6. Mai in Turkmenistan von der Polizei festgenommen worden. Die Behörden haben sich zwar bislang nicht zu den Anklagen gegen ihn geäußert, doch es besteht die Befürchtung, dass er in Verbindung mit seiner Arbeit ins Visier der Behörden geraten und in großer Gefahr ist, gefoltert zu werden.

Laut Angaben des von den USA finanzierten Rundfunksenders Radio Free Europe/Radio Liberty (RFE/RL) arbeitet Rovshen Yazmuhamedov seit September 2012 als Korrespondent für den turkmenischen Bereich des Senders. Er berichtet vor allem über gesellschaftliche Fragestellungen. Am 9. Mai setzte die Familie von Rovshen Yazmuhamedov den Sender von seiner Festnahme in Kenntnis. Laut Aussage der Familie ist Rovshen Yazmuhamedov in der Vergangenheit bereits mehrmals von den turkmenischen Sicherheitsbehörden verhört worden. Derzeit wird er in einer vorläufigen Hafteinrichtung der Abteilung im Innenministerium festgehalten, die für den Kampf gegen das organisierte Verbrechen und Fälle im Zusammenhang mit Terrorismus zuständig ist. Die Familie hat RFE/RL weiterhin mitgeteilt, dass die Behörden damit angefangen haben, rund um das Haus Überwachungskameras anzubringen

Mehr Informationen finden Sie hier.Sie können den Eilantrag für Rovshen Yazmuhamedov unterstützen, vorformulierte Emails versenden oder die Texte für einen von Ihnen geschriebenen Brief an die Verantwortlichen nutzen. Adressen für Ihre Appelle finden Sie dann ebenfalls unter diesem Link.

Weiterlesen...

Statement

12.05.2013

Statement zu Usbekistan: Acht Jahre nach dem Massaker von Andischan

Am 13. Mai 2013 jährt sich zum achten Mal die Tötung von mehreren Hundert überwiegend friedlichen Demonstranten, darunter Frauen und Kinder, durch Sicherheitskräfte in der usbekischen Stadt Andischan. Dieses Datum markiert auch den Zeitpunkt, seitdem die Europäische Union (EU) die Entscheidung traf, alle Aufforderungen zu stoppen, eine unabhängige internationale Untersuchung der Gewalt durchzuführen und ihren Visa-Bann für usbekische Beamte aufzuheben; dies trotz völliger Straflosigkeit für die Täter dieser Massenmorde. Amnesty International drängt die internationale Gemeinschaft, ihr Engagement für eine echte Verbesserung der Menschenrechtslage in Usbekistan zu überdenken.

Lesen Sie hier die vollständige Mitteilung von Amnesty International.

Weiterlesen...

*

17.03.2013

Hilfe für die Kinder von Folteropfern in Zentralasien - Aktion zum persischen Neujahr

Gefeiert in ganz Zentralasien, ist Navruz / Nooruz / Nauryz, außerhalb der Region auch als persisches Neujahr bekannt, ein Feiertag, an dem Familien und Freunde miteinander Zeit verbringen und gemeinsam ein Festessen veranstalten. Diese Zeit des Jahres ist besonders schwer für Familien, deren Liebe verhaftet wurden und Folter und Misshandlungen ausgesetzt waren. Das Trauma und das Leid, dass Folter und Misshandlung mit sich bringen, ist nie auf die Überlebenden allein beschränkt; die durchdringenden Folgen können ganze Gemeinden treffen und sind besonders schwierig für die Familien und Kinder der Überlebenden. In diesem Frühjahr können Sie etwas wirklich Einfaches tun um Ihre Solidarität mit diesen Familien zu zeigen: Sie können ein kleines Geschenk (bspw. ein Buch) einem Kind von Überlebenden von Folter und Misshandlung schenken. Es mag nur wie ein kleines Zeichen aussehen, aber Bücher können Stunden der Überraschung, Flucht und Entdeckung ermöglichen

Kontaktieren Sie uns bei Fragen und wenn Sie die Solidaritätsaktion unterstützen möchten!

Weiterlesen...

Info "*"

15.03.2013

Friedrich Ebert Stiftung veröffentlicht Bericht "20 Jahre Demokratie in Kirgisistan"

Der Beitrag (in russischer und englischer Sprache) kann hier abgerufen werden.

Weiterlesen...

Abdulmalik Abdullodzhonov

09.03.2013

Öffentliches Statement zum ehemaligen tadschikischen Premierminister Abdulmalik Abdullodzhonov

Amnesty International hat die ukrainischen Behörden gedrängt den ehemaligen tadschikischen Premierminister Abdulmalik Abdullodzhonov nicht nach Tadschikistan auszuweisen. AI drängte die Behörden ebenfalls darauf Abdulmalik Abdullodzhonov unverzüglich freizulassen. Abdulmalik Abdullodzhonov wurde in Borispol International Airport in der Ukraine am 5. Februar festgenommen Februar, als er aus den Vereinigten Staaten kam. Amnesty International ist besorgt, dass Abdulmalik Abdullodzhonov bei einer Auslieferung nach Tadschikistan eine unfaire Gerichtsverhandlung sowie Folter und andere Misshandlungen drohen. Lesen Sie das vollständige öffentliche Statement von Amnesty International hier.

Weiterlesen...

AI

09.03.2013

Einzelfälle der Kogruppe Zentralasien

Hier können Sie die Einzelfälle von Amnesty International zu den Ländern Kasachstan, Turkmenistan, Tadschikistan, Usbekistan und Kirgistan einsehen. Sobald aktuelle Informationen zu einzelnen Fällen vorliegen, werden wir diese ebenfalls hier zur Verfügung stellen. Klicken Sie auf das PDF-Dokument hinter den Namen um mehr zu den jeweiligen Personen zu erfahren.

Weiterlesen...

Statement zu Tadschikistan

30.01.2013

Statement von Amnesty International zur Verletzung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Versammlung in Tadschikistan

Nach dem Verbot einer Nichtregierungsorganisation in Tadschikistan durch die dortigen Behörden hat Amnesty International eine öffentliche Stellungnahme zur Versammlungsfreiheit und zum Recht auf freie Meinungsäußerung in Tadschikistan veröffentlicht.

Die tadschikischen Behörden haben ihre Entscheidung eine Menschenrechts-NGO zu verbieten trotz gegenteiligen Aufrufen seitens der internationalen Gemeinschaft sowie der Vertreterin der EU für auswärtige Angelegenheiten, Catherine Ashton, dies nicht zu tun, bestätigt. Amnesty International fordert die Behörden auf, die Nichtregierungsorganisation Amparo ihre Arbeit verrichten zu lassen, ohne Störungen und Belästigungen und im Einklang mit Tadschikistans internationalen Verpflichtungen.

Die Stellungnahme liegt in russischer, französischer und englischer Sprache vor und kann hier abgerufen werden:

Weiterlesen...

Urgent Action

13.01.2013

Urgent Action - Eilaktion für den Tadschiken Umarali Kuvvatov

Der tadschikische Geschäftsmann Umarali Kuvvatov könnte von den Behörden der Vereinigten Arabischen Emirate nach Tadschikistan ausgeliefert werden. Dort drohten ihm Folter und andere Misshandlungen. Auf einen Auslieferungsantrag der tadschikischen Behörden hin, wurde der Tadschike Umarali Kuvvatov am 23. oder 24. Dezember 2012 in Dubai festgenommen. Der Geschäftsmann, dem in Tadschikistan betrügerische Geschäftsaktivitäten vorgeworfen werden, wollte von Moskau über Dubai weiter nach Brüssel reisen. Wo in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) er derzeit festgehalten wird, ist nicht bekannt. Es wird davon ausgegangen, dass bisher noch keine Anklage gegen ihn erhoben wurde. Umarali Kuvvatov ist neben weiteren tadschikischen Führungskräften aus der Wirtschaft, OppositionspolitikerInnen und AktivistInnen einer der Mitbegründer der Oppositionsgruppe "Gruppe-24", die öffentlich Kritik an der weit verbreiteten Korruption in Tadschikistan unter Staatsoberhaupt Präsident Rahmon übt. Vor kurzem forderte die Gruppe den Rücktritt des Präsidenten und äußerte Zweifel an dem demokratischen und fairen Ablauf der 2013 bevorstehenden Präsidentschaftswahlen. Weiterhin kritisierte die Gruppe das Vorgehen von Präsident Rahmon hinsichtlich des militärischen Konflikts in der autonomen Provinz Gorno-Badakhshan im Sommer 2012. Obwohl der Konflikt nur von kurzer Dauer war, sind dabei Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Umarali Kuvvatov war in der Vergangenheit Berichten zufolge als Berater der Tochter von Präsident Rahmon tätig. Umarali Kuvvatov gibt an, dass die Anklagen gegen ihn politisch motiviert seien und auf seiner Kritik an der Regierung von Präsident Rahmon gründen. Im September 2012 tauchte auf der Internetseite des tadschikischen Gesundheitsministeriums die Aussage auf, Umarali Kuvvatov leide an einer psychischen Erkrankung. Amnesty International geht davon aus, dass Umarali Kuvvatov bei einer Auslieferung nach Tadschikistan schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen drohen. Vor allem drohten ihm im Falle einer Rückführung Haft ohne Kontakt zur Außenwelt, Folter und anderweitige Misshandlung sowie ein unfaires Verfahren. Sollte Umarali Kuvvatov ausgeliefert werden, würden die Vereinigten Arabischen Emirate ihre Verpflichtungen gemäß dem im Völkerrecht festgeschriebenen ausnahmslosen Verbot von Folter und anderweitigen Misshandlungen verletzten.

Unter unten stehendem Link können Sie den Eilantrag für Umarali Kuvvatov unterstützen. Dort können Sie vorformulierte Emails versenden oder die Texte für einen von Ihnen geschriebenen Brief an die Verantwortlichen nutzen. Adressen für Ihre Appelle finden Sie ebenfalls auf der folgenden Seite: Eilaktion für Umarali Kuvvatov .

Weiterlesen...

Urgent Action - Eilaktion

06.01.2013

Urgent Action - Eilaktion für den Usbeken Yusup Kasymakhunov

Der Usbeke Yusup Kasymakhunov ist am 14. Dezember im Raum Moskau "verschwunden". Er ist möglicherweise vom usbekischen Geheimdienst entführt und nach Usbekistan gebracht worden, wo ihm Folter und andere Misshandlungen drohen.

Yusup Kasymakhunov war am 10. Dezember aus der Haft in Murmansk im Norden Russlands entlassen worden. Er traf sich daraufhin mit russischen MenschenrechtsaktivistInnen, die mit ihm nach Moskau fuhren. Dort stellte er einen Antrag auf befristetes Asyl in Russland, um nicht nach Usbekistan ausgeliefert zu werden. Am 14. Dezember war ab ca. 23 Uhr sein Mobiltelefon nicht mehr erreichbar. MenschenrechtsaktivistInnen, die sich mit seinem Fall beschäftigten, fuhren sofort zu seinem Apartment, aber trafen ihn dort nicht an. Die Tür war verschlossen, und es gab keine sichtbaren Anzeichen von ungewöhnlichen Vorkommnissen. Nur sein Mantel und einige Dokumente fehlten.

Unter unten stehendem Link können Sie den Eilantrag für Yusup Kasymakhunov unterstützen. Dort können Sie vorformulierte Emails an den Vorsitzenden des Untersuchungsausschusses, den Innenminister Usbekistans, die Botschaft Russlands in Deutschland und den Leiter der Abteilung Grenzschutz des FSB versenden oder die Texte für einen von Ihnen geschriebenen Brief an die Verantwortlichen nutzen. Adressen für Ihre Appelle finden Sie ebenfalls auf der folgenden Seite: Eilaktion für Yusup Kasymakhunov

Weiterlesen...

Eilaktion Kasachstan

05.01.2013

Urgent Action - Eilaktion zu Kasachstan

Der Rollstuhlfahrer Zhasulan Suleimenov wurde mehr als elf Monate in Einzelhaft festgehalten. Er hat keinen direkten Zugang zu Trinkwasser, grundlegender Hygiene und der erforderlichen medizinischen Versorgung. Sein Gesundheitszustand verschlechtert sich zusehends. Er muss dringend in ein Krankenhaus gebracht werden, um dort von unabhängigen ÄrztInnen untersucht und medizinisch behandelt zu werden.

Unter unten stehendem Link können Sie den Eilantrag für Zhasulan Suleimenov unterstützen. Dort können Sie vorformulierte Emails an den Generalstaatsanwalt, den Ombudsmann, den Innenminister Kasachstans sowie die Botschaft Kasachstans in Deutschland versenden oder die Texte für einen von Ihnen geschriebenen Brief an die Verantwortlichen nutzen. Adressen für Ihre Appelle finden Sie ebenfalls auf der folgenden Seite: Eilaktion Kasachstan

Weiterlesen...

Was ist auf dem Bild zu sehen?

03.01.2013

Informationen zu unseren Ländern

Neben den Länderberichten von Amnesty International selbst hat auch Human Rights Watch, eine internationale, nicht-staatliche Organisation, die durch unabhängige Untersuchungen und Öffentlichkeitsarbeit für die Wahrung der Menschenrechte eintritt, Länderberichte zu den zentralasiatischen Ländern, Usbekistan, Tadschikistan, Turkmenistan, Kasachstan und Kirgisistan veröffentlicht. Zu den einzelnen Berichten gelangen Sie mit einem Klick auf das jeweilige Land.

Weiterlesen...

Amnesty International Petitionen

31.01.2013

Petitionen der Kogruppe Zentralasien online

Unter dem Menüpunkt "Petitionen" können Sie sich ab sofort über aktuelle Petitionen der Kogruppe Zentralasien informieren und mit ihrer Unterschrift Menschen in Zentralasien unterstützen.

Weiterlesen...

AI

28.12.2012

Einzelfälle der Kogruppe Zentralasien online

Hier können Sie ab sofort die Einzelfälle von Amnesty International zu den Ländern Kasachstan, Turkmenistan, Tadschikistan, Usbekistan und Kirgistan einsehen. Sobald aktuelle Informationen zu einzelnen Fällen vorliegen, werden wir diese ebenfalls hier zur Verfügung stellen. Klicken Sie auf das PDF-Dokument hinter den Namen um mehr zu den jeweiligen Personen zu erfahren.

Weiterlesen...

Was ist auf dem Bild zu sehen?

23.10.2012

die Kogruppe Zentralasien ist online

Willkommen auf der Webpräsenz der Kogruppe Zentralasien von Amnesty International. In Zukunft informieren diese Seiten über die Entwicklung der Menschenrechtslage in den zentralasiatischen Ländern Turkmenistan, Tadschikistan, Kirgistan, Kasachstan und Usbekistan. Sie können sich über die Arbeit der Kogruppe Zentralasien informieren und bei Fragen, Anregungen oder Interesse an unserer Arbeit mit uns Kontakt aufnehmen. Zudem besteht die Möglichkeit unsere Petitionen zu unterstützen und sich über aktuelle Einzelfälle zu informieren.

Informationen zu Usbekistan finden Sie bereits jetzt hier: http://www.amnesty-hamburg.de/index.php/usbekistankoordi

Weiterlesen...

Was ist auf dem Bild zu sehen?

22.10.2012

Amnesty International Jahresbericht mit Informationen zu den Ländern Zentralasiens

Der Amnesty International Report 2012 liefert Daten und Fakten zum aktuellen Stand der Menschenrechtssituation in 155 Ländern der Welt und damit auch zu Tadschikistan, Turkmenistan, Kasachstan, Kirgistan und Usbekistan. In 101 Staaten dokumentierte Amnesty International Folter und Misshandlung durch die Sicherheitskräfte sowie in 91 Staaten Einschränkungen der Meinungsfreiheit. Lesen Sie unter den folgenden Links die jeweiligen Kapitel zu den genannten fünf zentralasiatischen Ländern aus dem Jahresbericht von 2012.

Weiterlesen...